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Cyberversicherung für Ingenieurbüros

Informationstechnologie ist aus dem Alltag von Ingenieuren nicht mehr wegzudenken und digitale Projektdaten sind meist die Basis Ihrer Arbeit. Die finanziellen Folgen können immens sein, wenn eine Cyber-Attacke das IT-System lahmlegt oder sämtliche Daten zerstört.

Hackerangriffe, „Denial of Service“-Attacken, Cyber-Erpressung etc. entwickeln sich fortlaufend weiter und die Schadenszahlen durch Cyber-Kriminalität steigen von Jahr zu Jahr. Davon sind keineswegs nur große Unternehmen betroffen. Gerade in kleineren Planungsbüros ist die IT-Sicherheit oft weniger umfangreich und sie werden leichter Opfer von ungezielten Massenangriffen.

Eine Cyberversicherung ist für alle Ingenieurbüros und Freiberufler sinnvoll, die für ihre Arbeit von der Verfügbarkeit digitaler Projekt- oder Kundendaten abhängig sind, und unverzichtbar für alle, die mit BIM arbeiten. Mit der Cyber-Police sichern Sie sich sowohl gegen die finanziellen als auch gegen die operativen Risiken ab, die Ihnen durch Cyber-Kriminalität drohen.

Häufige Sicherheitsrisiken

  • Sicherheitslücken in IT-Programmen oder -Systemen
  • Unsichere WLAN-Verbindung auf einer Baustelle
  • Versäumte Software-Updates
  • Unvorsichtige oder unzufriedene Mitarbeiter

Was ist versicherbar?

Abgedeckt durch die Cyberversicherung sind z.B. Risiken durch

  • Schadsoftware
  • Spam und Phishing
  • Hacker-Angriffe
  • Cyberangriffe durch Social Engineering

      Welche Leistungen erbringt der Versicherer im Schadensfall?

      Highlights

      Trifft Ihr Ingenieurbüro ein Cyberangriff, sorgt der Versicherer dafür, dass Sie Ihre Arbeit schnell wieder aufnehmen zu können. Spezialisierte Partnerunternehmen stehen rund um die Uhr bereit, um schnelle technische Unterstützung und Beratung zu leisten!

      Darüber hinaus übernimmt die Cyberversicherung die Kosten zur Behebung Ihrer Eigenschäden. Abhängig vom gewähltem Tarif lassen sich unter anderem folgende Kosten abgedecken:

      • die Wiederherstellung Ihrer IT-Systeme
      • die Beauftragung von Datenforensikern
      • Cyber-Diebstahl
      • Telefon-Hacking
      • Datenrechts-Eigenschäden
      • Betriebsunterbrechungsschäden
      • Cyber-Haftpflichtversicherung
      • professionelles PR- & Krisenmanagement
      • die Beauftragung spezialisierter Anwälte

      Schadenbeispiele

      IT-System lahmgelegt

      Per E-Mail gelangt Schadsoftware in Ihr Firmennetzwerk. Sie verschlüsselt sämtliche Projektdaten und Programme. Partnerunternehmen des Versicherers kümmern sich sofort um die Eindämmung des Schadens. Dennoch können Ihre Mitarbeiter mehrere Tage nicht arbeiten und ein wichtiges Projekt gerät in Verzug. Der Versicherer trägt die Kosten für die Wiederherstellung des IT-Systems, die technische Optimierung und Überstunden der Belegschaft zur Aufarbeitung des Rückstands – insgesamt 19.000 Euro.

      Telefonhacking

      Unbekannte hacken an einem Freitagabend Ihre Telefonanlage und wählen sich bei kostenpflichtigen Hotlines ein. Dies fällt erst im Laufe des Montags auf, bis dahin sind 2.800 Euro an Telefongebühren aufgelaufen. Die Kosten sind über die Cyberversicherung abgedeckt.

      Folgenreiches Missgeschick

      Ein Mitarbeiter Ihrer Firma will eine Glühbirne wechseln. Er kippt mit der Leiter und beschädigt die Sprenkleranlage, die dadurch ausgelöst wird. Das Wasser verursacht am Großteil der Büroelektronik Kurzschlüsse. In der Folge muss nahezu alles neu angeschafft werden. Der Schaden wird auf 85.000 Euro geschätzt und vom Versicherer bezahlt.

      Wie viel kostet eine Cyberversicherung?

      Die Kosten einer Cyberversicherung variieren extrem, zwischen 200 Euro und mehreren Tausend Euro Jahresbeitrag ist für freiberufliche Ingenieure oder Ingenieurbüros alles möglich. Wie viel eine Cyberversicherung kostet, hängt nicht nur vom jeweiligen Anbieter ab, sondern insbesondere auch von folgenden Faktoren:

      • Größe des zu versichernden Unternehmens (Jahresumsatz, Mitarbeiterzahl)
      • Branche bzw. versicherte Tätigkeiten
      • Umfang der Versicherungsleistungen (sind z.B. auch Erpressung, Cyber-Diebstahl oder Betriebsausfall abgedeckt?)
      • Versicherungssumme der Cyberversicherung
      • Höhe der Selbstbeteiligung
      • Anzahl und Sensibilität der gespeicherten Daten
      • IT-Sicherheitsvorkehrungen im Unternehmen
      • Vertragslaufzeit und Zahlungsrhythmus

      Cyberversicherung: Die richtige Versicherungssumme wählen

      Wie hoch muss die Versicherungssumme sein, damit der Schutz ausreichend, aber noch bezahlbar ist? In der Presse liest man immer wieder von Lösegeldzahlungen oder Cyberschäden in Millionenhöhe. Dennoch sollten Unternehmen die Versicherungssumme ihrer Cyberversicherung nicht zu hoch ansetzen, da dies die Beitragskosten in die Höhe treibt. Ingenieurbüros sollten genau prüfen, wie hoch ihre individuellen Risiken sind, um eine angemessene Deckungssumme zu wählen.

      Eine einheitliche Formel, nach der sich die Versicherungssumme ermitteln lässt, gibt es leider nicht. Es gibt jedoch einige Orientierungswerte und Risikofragen, die selbständigen Ingenieuren und Planungsbüros hier weiterhelfen. Je größer das zu versichernde Unternehmen ist, desto höher sind in der Regel auch mögliche Eigenschäden durch Sicherheitsvorfälle.

      • Als Faustformel sollten Unternehmen rund 50% des Werts ihrer IT-Systeme ansetzen, um die Wiederherstellungskosten nach einem Cyberangriff abzudecken. Dazu gehören neben Servern und lokalen Computer-Clients auch mobile Geräte, die Telefonanlage, Drucker, Plotter, die eigene Website usw.
      • Wer auch Schäden an Konten und Zahlungsmitteln versichern möchte, sollte bei der Höhe der Versicherungssumme auch sämtliche kurzfristig verfügbaren Geldmittel berücksichtigen, die Hacker entwenden könnten.
      • Weitere Schäden können Ingenieurbüros durch die Behinderung oder gar den Stillstand der eigenen Arbeit entstehen. Wer die Cyberversicherung inklusive Betriebsunterbrechungsschäden abschließt, muss auch solche Folgeschäden bei der Deckungssumme einkalkulieren: alle fortlaufenden Kosten sowie den Betriebsgewinn für mindestens einen Monat, außerdem mögliche Vertragsstrafen, die durch einen Stillstand drohen.
      • Bei umfangreichen Datensätzen oder sensiblen Daten können Leaks oder DSGVO-Verstöße teuer werden. Die Versicherungssumme wird hier üblicherweise mit rund 50 Euro je Datensatz (also je Kunde, Mitarbeiter oder Geschäftspartner) angesetzt.

      Gerade bei der Cyberversicherung ist es wichtig, passgenauen Versicherungsschutz zu wählen, um nicht unnötig für Risiken zu zahlen, die für das eigene Unternehmen gar nicht relevant sind. Wer Gesundheitsdaten und andere besonders sensible Daten verarbeitet, hat bezüglich Datenschutzverletzungen ein weit höheres finanzielles Risiko als ein Ingenieurbüro, das nur überschaubare Kunden- und Mitarbeiterdaten speichert. Planungs- und Sachverständigenbüros sollte daher nicht nur auf die Deckungssumme schauen, sondern auch die versicherten Leistungen möglichst individuell auswählen. Ein unabhängiger Fachmakler wie bau-plan-asekurado kann helfen, einen günstigen Anbieter und den passenden Cyber-Tarif zu finden.

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